Treffpunkt Biomasse
08.02.2007 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Die Energieerzeugung aus Biomasse hat sich zu einer tragenden Säule der regenerativen Energiegewinnung entwickelt. Doch längst sind nicht alle Potenziale ausgeschöpft. Oft sind es „nicht-technische“ Hemmnisse, die eine Realisierung von Anlagen verhindern oder erschweren. Welche Wege gibt es, diese Hemmnisse zu überwinden? Diese Frage soll im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Projekts BioProm beantwortet werden. Konkret werden bei diesem ersten Treffen Probleme bei der Finanzierung sowie über die Genehmigung von Anlagen diskutiert.
Ziel ist es, den Treffpunkt Biomasse als lockeren Zusammenschluss aller Akteure zu etablieren, die sich mit der energetischen Nutzung von Biomasse beschäftigen. Gute persönliche Kontakte zu Genehmigungsbehörden, Kapitalgebern, aber auch zu Anlagenherstellern, Planern und Dienstleistungsunternehmen können ein Weg sein, den weiteren Ausbau der energetischen Nutzung von Biomasse zu forcieren.
Zu Beginn der Veranstaltung steht eine Führung/Besichtigung durch das einzigartige Biogaslabor an der Universität Hohenheim. Im Anschluss daran informiert Dagmar Loth über das Finanzierungsangebot für Biogas- und Biomasseanlagen der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Nach einer Kaffeepause stellt Hubert Wiedemann vom Landratsamt Schwäbisch Hall die Genehmigung von Biogasanlagen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) vor.
Zuletzt berichtet Theo Schömbucher (Albhof, Lauterstein) über seine Erfahrungen aus der Praxis eines Anlagenbetreibers. Bei dem sich anschließenden Imbiss können Sie wertvolle Kontakte knüpfen und auch mit den Referenten ins Gespräch kommen.
Das detaillierte Programm, ein Anmeldeformular (Anmeldung bitte bis 06.02.2007) und die Anfahrtsskizze zum Hörsaal 8 auf dem Campus der Univ. Hohenheim kann bei der WRS angefordert werden.
Kontakt:
Markus Siehr
Wirtschaftsförderung Region Stutgart GmbH
Tel. 0711 - 22835-35
markus.siehr@region-stuttgart.de
Teilnahmegebühr
keine Teilnahmegebühr. Um Anmeldung via Mail oder Fax/Brief wird jedoch gebeten.
Anmeldung
bitte bis Dienstag, 6. Februar 2007
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